
Aufgaben heute
Die Satzung bestimmt als Aufgaben des Stiftes, alleinstehende Frauen zu einer Lebensgemeinschaft auf christlicher Grundlage zu verbinden und vorhandene Kunstschätze zu erhalten, zu fördern und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
In der Praxis drängen sich zusätzlich andere Aufgaben in den Vordergrund. So ist viel Geld nötig, um die große, alte Stiftsanlage zu erhalten. Einkünfte hat das Stift vor allem aus den verpachteten Grundstücken und Ländereien, die in Obernkirchen und Umgebung seit Jahrhunderten das eigentliche Vermögen des Stiftes bilden. Ein Teil der Anlage ist dazu vermietet; der große Westflügel beherbergte bis 1971 eine Landfrauenschule des Reifensteiner Verbandes und ist heute eine Tagungsstätte der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche. Andere Gebäude dienen als Wohnungen oder Arztpraxen.
Ein großes Problem des Stiftes war bis vor kurzem die alte Stiftsmauer insbesondere nach Westen hin. Ihre Gründung aus dem 15. Jahrhundert drohte 50 Jahre nach ihrer letzten Reparatur erneut abzusacken – zum wiederholten Male in ihrer langjährigen Geschichte, wie der historische Überblick über den „Obernkirchener Mauerfall“ (Download) zeigt. Mit Hilfe großzügiger Förderer wurde sie 2010 eindrucksvoll saniert.
Als nächste große Aufgabe steht 2011 und 2012 die dringend erforderliche Sanierung von zwei mit Sollingplatten gedeckten Natursteindächern an. Auch der von Kreuzgängen und der Stiftskirche umschlossene Innenhof wird auf die Initiative des Förderkreises Stift Obernkirchen hin umgestaltet. Das Stift ist sehr dankbar dafür, dass es für diese Projekte wiederum mit vielfältiger Unterstützung rechnen darf.
Die Satzung bestimmt als Aufgaben des Stiftes, alleinstehende Frauen zu einer Lebensgemeinschaft auf christlicher Grundlage zu verbinden und vorhandene Kunstschätze zu erhalten, zu fördern und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
In der Praxis drängen sich zusätzlich andere Aufgaben in den Vordergrund. So ist viel Geld nötig, um die große, alte Stiftsanlage zu erhalten. Einkünfte hat das Stift vor allem aus den verpachteten Grundstücken und Ländereien, die in Obernkirchen und Umgebung seit Jahrhunderten das eigentliche Vermögen des Stiftes bilden. Ein Teil der Anlage ist dazu vermietet; der große Westflügel beherbergte bis 1971 eine Landfrauenschule des Reifensteiner Verbandes und ist heute eine Tagungsstätte der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche. Andere Gebäude dienen als Wohnungen oder Arztpraxen.
Ein großes Problem des Stiftes war bis vor kurzem die alte Stiftsmauer insbesondere nach Westen hin. Ihre Gründung aus dem 15. Jahrhundert drohte 50 Jahre nach ihrer letzten Reparatur erneut abzusacken – zum wiederholten Male in ihrer langjährigen Geschichte, wie der historische Überblick über den „Obernkirchener Mauerfall“ (Download) zeigt. Mit Hilfe großzügiger Förderer wurde sie 2010 eindrucksvoll saniert.
Als nächste große Aufgabe steht 2011 und 2012 die dringend erforderliche Sanierung von zwei mit Sollingplatten gedeckten Natursteindächern an. Auch der von Kreuzgängen und der Stiftskirche umschlossene Innenhof wird auf die Initiative des Förderkreises Stift Obernkirchen hin umgestaltet. Das Stift ist sehr dankbar dafür, dass es für diese Projekte wiederum mit vielfältiger Unterstützung rechnen darf.


